Bad Coffee Award

Diese Woche geht mein persönlicher Bad Coffee Award (von dem ich bis gerade nicht wusste, dass es ihn überhaupt gibt, und von dem ich auch nicht sicher bin, ob er öfter verliehen werden wird) an das “Hans im Glück” am Isartor. Diese mehr oder weniger untrinkbare, völlig bittere Plörre kann man doch wirklich niemandem ernsthaft anbieten.

Wenn ich schonmal Kaffee nur halb trinke… Na ja, wenigstens waren die Burger gut.

Google Pixel C

Diese Woche hat mein legendäres Glück bei Preisausschreiben mal wieder zugeschlagen - ich bin jetzt stolzer Besitzer eines nagelneuen Google Pixel C-Tablets in der 64GiB-Variante. Bisher bin ich wirklich sehr beeindruckt, von der Geschwindigkeit her sind da Welten im Vergleich zu meinem alten Nexus 7. Kaum dass ich das Gerät in Betrieb genommen hatte kam via OTA auch gleich das Oreo-Update geflogen, und im Gegensatz zu dem Zustand auf meinem Nexus 6P sehen wenigstens auf dem Pixel C die Icons gut aus. [Mehr]

Postfix: smtpd_relay_restrictions

Ich habe mir diese Woche mal wieder Zeit genommen, die Konfiguration meiner privaten Mailserver zu entstauben. Nicht, dass die nicht mehr funktioniert hätte, aber sie stammt zum einen aus einer Zeit, als Postfix noch keine offiziellen Kompatibilitäts-Mechanismen hatte, und zum aus einer Zeit, in der ich noch deutlich motivierter war, alles bis in’s kleinste Detail zu konfigurieren. Davon bin ich zwar mittlerweile geheilt, aber die alte Konfiguration hatte alleine 28 Einträge für smtpd_recipient_restrictions. [Mehr]

vServer: Ade Strato, hallo netcup!

Ich leiste mir schon seit einer halbe Ewigkeit einen kleinen virtuellen Server, der für mich Secondary DNS spielt und auf den ich meine duplicity-Backups lege. Das Ding muss nicht viel können, mein Bedarf an Backup-Space liegt bei <10GiB, und so ein authoritativer DNS-Server braucht ja kaum Leistung. Aber eine Sache muss passen: Ich will, sobald das Ding gestartet ist, die Kontrolle darüber haben. Und genau das hatte ich bei Strato einfach nicht: Deren Produkte basieren laut Webseite alle auf Virtuozzo, und während das alleine noch nichts schlechtes ist, hat Strato hier einfach für meinen Geschmack ein paar Böcke zuviel geschossen: Das fing damit an, dass nach einer Paketinstallation schon gerne mal ein oder zwei Files aus dem Paket nicht vorhanden waren (ja, updatedb-Cronjob, Du bist gemeint, mein Puppet legt cron. [Mehr]

Cablesurf und (Reverse-)DNS

Ich bin privat Kunde beim Internet-Anbieter Cablesurf. Das Unternehmen gehört oder gehörte wohl irgendwie zu Kabel & Medien Service, wurde dann aber irgendwann von der Tele-Columbus-Gruppe gekauft. Das führte dann zu einigen unschönen Anrufen, auch mir hat man damals am Telefon erstmal nur erzählt, mein Produkt würde eingestellt und ich müsste mir eine Alternative suchen. Dass es nur entweder deutlich weniger leistungsfähig oder aber merklich teurer gibt, fand ich nicht so lustig, allein, als ich nachfrage, was passieren würde, wenn ich nicht wechseln sollte erfuhr ich dann, dass alles beim Alten bliebe. [Mehr]

Warten auf Godot

Ich bin ja ein großer Fan der Software Puppet und nutze sie auch für die Aufrechterhaltung meiner privaten Infrastruktur (jeder nutzt halt die Tools, mit denen er sich am besten auskennt). Der Puppet-Stack selbst ist etwas komplexer, beinhaltet Ruby, JRuby und noch anderen Kram, und von daher ist das ganz angenehm, dass Puppetlabs Repositories anbietet, wo man sich den Kram vorkompiliert ziehen kann (was ich übrigens für den Firmeneinsatz so nicht machen würde, da würde ich es dann lieber selber bauen, so toll ist das Release-Management von Puppetlabs nicht). [Mehr]

Restore getestet, Danke Windows!

Wenn ich meine Herangehensweise an viele IT-Probleme beschreiben müsste, dann wäre eines meiner “Prinzipien” glaube ich, dass ich jedes bißchen Komplexität abwäge. Mittlerweile - ich mache das ja schon ein paar Tage - läuft viel davon unterbewusst und automatisch, ja, fast schon “instinktiv”, aber Fakt ist, dass ich Komplexität generell eher zu vermeiden versuche. Natürlich mache ich das dann zu Hause an meinem eigenen Rechner genauso: In der Kiste ist eine SSD, auf der ein Windows und ein Linux friedlich koexistieren, und dann halt noch zwei SATA-Platten für “Kram” (read: unter Windows spiele, unter Linux Videos, Photos, alles was eben gut auf langsamer Storage leben kann). [Mehr]

FRITZ!Box: Jetzt auch in kühl

Wer erkennt auf dem folgenden Bild, wann sich nachts das WLAN abschaltet bzw. seit wieviel Uhr die FRITZ!Box (6490 Cable) nicht mehr genau waagerecht, sondern leicht schräg steht?

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